Ludwig Wittgenstein – Philosophische Untersuchungen

Philosophische Nachmittage - Teil 6
Der frühe Wittgenstein glaubte noch, Sinn und Unsinn sprachlicher Äußerungen formal-logisch überprüfen zu können. Später (an)erkennt er die Vielfalt von Sprachspielen.
„Das Wort »Sprachspiel« soll hier hervorheben, daß das Sprechen der Sprache ein Teil ist einer Tätigkeit, oder einer Lebensform.“
„Sieh auf das Sprachspiel als das  Primäre! Und auf die Gefühle, etc. als auf eine Betrachtungsweise, eine Deutung, des Sprachspiels!“
Darf / Muss Philosophie eigene, für „Normalmenschen“ unverständliche, Sprachspiele spielen, oder müssen ihre Sätze und Behauptungen dem allgemein üblichen Sprachgebrauch entsprechen? Wittgenstein fordert (Rückkehr zum) allgemein üblichen Sprachgebrauch.

Jeweils am zweiten Sonntag im Monat hält Dr. phil. Werner Wiborny einen Vortrag, diesmal über die Philosophen Martin Heidegger und Ludwig Wittgenstein. Es bestehen die Möglichkeit und der Wunsch, dass die Teilnehmer über das Vorgetragene diskutieren.


1 Nachmittag, 13.03.2022
Sonntag, 15:00 - 17:00 Uhr
1 Termin(e)
Dr. phil. Werner Wiborny
E010.212
vhs-Gebäude, Bahnhofstr. 60, 86807 Buchloe, Raum: 1.4, 1. Stock
5,00 € (ohne Ermäßigung)

Belegung: 
 (Plätze frei)
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