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Abschied von den Allerweltsparteien? Die Volksparteien der Mitte neu


Der politische Wettbewerb der Nachkriegszeit und seine zugrunde liegenden gesellschaftlichen Konflikte begünstigten den Aufstieg der Volksparteien. Heute lässt ein neuer Konflikt zwischen universalistischen und partikularistischen Positionen die Voraussetzungen des Aufstiegs der Volksparteien erodieren. In seinem Vortrag beleuchtet Michael Koß den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Konflikten und politischen Parteien bzw. Parteiensystemen. Für die ehemaligen Volksparteien CDU/CSU und SPD gilt das alte Fußballermotto: Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch das Pech dazu.
Prof. Dr. Michael Koß lehrt Politikwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg und bekleidet aktuell eine Gastprofessur an der Harvard University (Cambridge/Mass., USA). Er ist Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW).

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Anmeldeschluss: 19.04.2026

1 Abend, 20.04.2026
Montag, 19:00 - 20:30 Uhr
1 Termin(e)
Mo 20.04.2026 19:00 - 20:30 Uhr online über vhs.cloud
Prof. Dr. Michael Koß
E102.261-On
5,00 €

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